Die schönsten Spots im Norden

Obwohl der Herbst gerade erst angefangen hat, freue ich mich jetzt schon auf die kommende Drachensaison. Diese lockt nämlich wieder mit einer ganze Reihe toller Drachenfeste.

Borkum zum Beispiel, die Insel für Großdrachenflieger. Riesiger Strand, eigentlich der schönste der Inseln und alles direkt an der Promenade. Abends mit Tausenden von Zuschauern. Dann Norddeich: Bei Pferden würde man sagen, das beste Geläuf. Klasse Wiese, gemäht wie ein Golfplatz und direkt am Wasser. Ein Highlight unter den Nordfesten. Juist lockt mit einer kurz gemähten Wiese direkt am Hafen. Auch hier wird es ein tolles Abendprogramm mit Livemusik geben.

In Norderney wird das Inselfest mit großer Gastromeile, Sport, Spiel und Spaß stattfinden. Wangerooge: Schönes Fest, auch direkt am Ende der Promenade. Viel Spaß für Kinder, da Animation. In Hooksiel findet ein großes Drachen-Event mit Hafenfest statt. Nicht ganz so große Fläche, eher urgemütlich. Eckwarderhörne ist ein bisschen ein Ersatz für Burhave. Die Fläche ist von Gräben durchzogen, aber groß und direkt am Deich. Das Familienfest in Lemwerder bietet unter anderem ein Showprogramm, Nachtshow sowie Großdrachen. Cuxhaven ist immer ein „Highlight“ der Saison. Letztes Jahr bedingt durch Bau einer Windkraftanlage leider eine kleinere Fläche. Man arbeitet dran, dass „Cux“ bestehen bleibt.

hooksiel2.jpg

Folgende Termine für das Jahr 2007 kann ich jedem sehr ans Herz legen:

26. bis 28. Mai: Eckwarderhörne
13. bis 15. Juli: Norddeich
27. bis 29. Juli: Norderney
04. bis 05. August: Hooksiel
10. bis 12. August: Cuxhaven
17. bis 19. August: Lemwerder
24. bis 26. August: Gronau
28. August bis 03.September: Inseltour mit Wangerooge und Borkum

abgelegt unter: Allgemein — almelo um 12:39 am Donnerstag, 30 November, 2006

Drachen als Symbol

Drachen sind viel mehr als eine Freizeitbeschäftigung. Sie sind ein Symbol. Jörn Töpfer von Windspiele Hamburg lässt sie beispielsweise an den unterschiedlichsten Flecken der Erde als Zeichen für den Frieden steigen. Als ich kürzlich das aktuelle Hamburger Abendblatt durchgeblättert habe, ist mir ein großes Bild von einem Jungen ins Auge gestochen, der glücklich einen Drachen steigen lässt. Das Bild schmückt einen Artikel über das “neue” Afghanistan. Hier ist der Drachen Symbol für den Wandel, der sich seit der Taliban-Vertreibung aus Kabul vor fünf Jahren vollzogen hat. Kinder wie Sadschad, der auf dem Bild zu sehen ist, können heute endlich wieder ungestört spielen. Der Drachen, der Sadschad so glücklich macht, ist zwar nur aus einer alten Plastiktüte gebastelt worden, zaubert aber unglaublich viel Freude und Glück auf das Gesicht des Jungen. Drachen sind also nicht nur Hobby, Spaß und Symbol – sondern auch pure Lebensfreude.

abendblatt

abgelegt unter: Allgemein — Insa Balssen um 14:33 am Montag, 27 November, 2006

Fanø und die Deutschen

Die Tage erreichte mich eine Email von meinem Freund Ceri Jones aus England. Ceri war in diesem Jahr zum ersten Mal auf Fanø und wurde, wie so viele Drachenfreunde zuvor auch, völlig von der Insel und ihrem Flair infiziert. Da es noch mehr als sechs Monate bis zum Drachenfest im Juni hin sind, Ceri aber eigentlich schon wieder auf die Insel reisen möchte, stillte er seine Fanø-Lust mit dem Surfen im Internet. Heraus kam ein Bild, das er mir schickte. Es zeigte einen gestrandeten deutschen Zeppelin auf Fanø. Die eigentliche Bildunterschrift stellte sich schnell als nicht zutreffend heraus, dennoch war mein Interesse geweckt.

Folgendes ist seinerzeit vorgefallen: Am 17. Februar 1915 verließ das deutsche Luftschiff LZ 3 um 4 Uhr in der Frühe den Luftschiffhafen Hamburg Fuhlsbüttel. Die Mission: Aufklärungsarbeit über der Nordsee sowie Begleitschutz für den Dampfer Rubens, der mit Versorgungsmaterial für Afrika an Bord durch die aufgewühlte Nordsee stampfte. Schon beim Start in Hamburg fiel einer der drei Motoren aus und als über der Nordsee der Wind zunehmend auffrischte, wurde die Situation kritisch. Um 8:40 Uhr funkte Kapitän Hans Fritz nach Deutschland, das der Zeppelin umkehren muss und versuchte die damals nördlichste deutsche Luftschiffbasis in Tønder zu erreichen. Zu dieser Zeit war er 35 Seemeilen westlich vom dänischen Lyngvig. Gegen 13 Uhr war LZ 3 gerade einmal 30 Seemeilen in Richtung Süden vorgedrungen, als in Höhe von Esbjerg auch Motor Nummer 2 seinen Dienst quittierte. Das Ende von LZ 3 kam schnell und hart: Fritz setzte den Zeppelin auf dem Nordstrand von Fanø auf, vernichtete alle wichtigen Dokumente und schoss das Luftschiff mit einer Signalpistole in Brannt. Die Mannschaft konnte sich unverletzt retten und wurde für den Rest des ersten Weltkrieges im Gefangenenlager Odense interniert.

Soweit die Geschichte. Was dies mit Drachen zu tun hat? Zugegeben – nichts. Aber dennoch finde ich die Sache höchst spannend. Noch spannender ist, dass auf dem Gelände des alten, deutschen Luftschiffhafens heute ein Museum steht und Eva und ich werden wohl während des Drachenfestes 2007 einen Abstecher dorthin machen wollen. Vielleicht geht es anderen Drachenfreunden ja ebenso und der eine oder andere möchte sich uns anschließen. In diesem Fall würden wir einen Gruppenausflug zum Luftschiffmuseum nach Tønder organisieren wollen. Im Drachenforum findet hierzu eine Abstimmung statt. Solltet Ihr also mit uns kommen wollen, stimmt hier ab.

abgelegt unter: Allgemein,Skandinavien — ralf dietrich um 19:31 am Samstag, 25 November, 2006

Jetzt ist die Zeit!

 Ist es nicht ein wenig wunderlich? Als sich Ende 2005 der DCD auflöste, war eine der meist gestellten Fragen die nach der Abwicklung der deutschen Meisterschaft. Und tatsächlich herrschte bei der letzten DM unter DCD Regie reges Interesse zur Teilnahme. Aufgrund dieser Nachfrage schlossen sich ein paar Drachenverrückte zusammen und gründeten die Interessengemeinschaft Deutsche Drachenmeisterschaft. Kein Verein, kein Verband, kein Vorstandsgedöns – einfach nur ein paar Leute, welche die DM in Zukunft planen und durchführen wollten. Im Rahmen des Drachenfestes Melle-Osnabrück wurde so die Deutsche Meisterschaft im Jahre 1 nach DCD durchgeführt. Oder besser gesagt – sollte durchgeführt werden. Denn die IG DM erreichten exakt 1 (in Worten: eine) Anmeldung.

DM 2007Unter diesen Umständen musste die Veranstaltung abgesagt werden. Gleichzeitig kamen auf dem parallel zu Melle-Osnabrück stattfindenden Drachenfest Rømø Fragen auf, warum die Veranstaltung abgesagt wurde, man hätte doch so gerne daran teilgenommen.

Wunderlich, nicht war? Während der Anmeldefrist kommen die Drachenfreunde nicht in die Gänge, wenn es aber zu spät ist, ist das Katzengejammer groß.

Also, liebe Freunde, kommt jetzt in die Gänge! Jetzt werden die Tage kürzer, kälter und ungemütlicher. Jetzt ist die richtige Zeit die Nähmaschine zu schnappen und an die Projekte zu gehen, die den Sommer über im Hirn herumspukten. Jetzt ist die Zeit Drachen für die nächste DM zu bauen!

DM 20072007 werden die Deutschen Meisterschaften der Standdrachen im Rahmen des Drachenfestes Lünen vom 22. bis zum 23. September stattfinden. Dann hoffentlich wieder mit der Beteiligung, welche die DM 2005 am gleichen Ort gesehen hat. Denn sollten sich die Anmeldezahlen von diesem Jahr wiederholen, ist die IG DM gezwungen daraus die Konsequenz zu ziehen und nach vielen Jahren der DM deren Aus zu verkünden. Wollen wir das wirklich? Ich denke nicht!

Also Jungs und Mädels, lasst Euch nicht so feiern. Ran ans Spinnaker, ran an die Nähmaschine, ran an all die neuen Kreationen, die endlich verwirklicht werden wollen!

Bis dann – spätestens in Lünen, September 2007…

Weiteres zu diesem Thema finde Ihr auf den Seiten der IG DM http://www.drachenmeisterschaft.de/

abgelegt unter: Allgemein — ralf dietrich um 12:22 am Samstag, 18 November, 2006

19. Festival International de Cometas Fuerteventura

Jedes Jahr um das 2. November-Wochenende versammelt sich ein internationales, buntes Völkchen zum Drachenfliegen in den Dünen von Corralejo im Norden der Kanareninsel Fuerteventura.

Corralejo war ursprünglich mal eine kleine Hafenstadt, hat sich aber immer mehr zum Touristenzentrum mit entsprechenden Hotelanlagen, Geschäften und Gastronomie entwickelt.Die Strände und Dünenlandschaft südlich der Stadt bieten außer Badeurlaub u.a. ideale Reviere für Kitesurfer und Drachenflieger.

Relative Schönwetter- und Windgarantie tragen sicher zur Beständigkeit dieses Drachenfestes bei und so konnte die „Fiesta de Cometas“ vom 10.-12. November 2006 bereits zum 19. Male stattfinden. Ich war zum 9. und sicher nicht zum letzten Mal dabei!

Strand

Mittlerweile hat sich dieses Festival vom eher ‚privatem Drachentreffen’ zur internationalen Veranstaltung entwickelt und erfährt auch immer größer werdende Unterstützung vom örtlichem Tourismusverband der Region La Oliva. So gab es in diesem Jahr neben gesponsertem gemeinsamem Essen und kulturellen Vorführungen, auch erstmals eingeladene Teilnehmer. Mitte November – bei uns alles nass und grau, ist es einfach nur verlockend eine Woche oder länger in die Sonne zu flüchten. So geht es vielen Mitteleuropäern und es versammeln sich zum Drachenfest immer ca. 150 Drachenflieger, vorwiegend aus England, Spanien, Italien, Deutschland, Schweiz, Niederlanden, Frankreich und Belgien. Eine familiäre und hilfsbereite Gruppe in der jeder herzlich willkommen ist, und alle genossen wieder einmal die lockere und entspannte Atmosphäre.

Da es nur wenig Programmpunkte gibt, döst man in der Sonne, freut sich an eigenen oder fremden Drachen, fachsimpelt mit Drachenfreunden, geht zwischendurch mal baden oder relaxed in der Strandbar. In diesem Jahr erlebten wir an einigen Tagen erstmals das Naturschauspiel Calima. Der heiße Saharawind kommt von Afrika herein und bringt mit trockener und warmer Luft feinen Sandstaub mit, der den Tag zeitweise in Zwielicht verwandelte. Sicher nichts für Asthmatiker, und Windgarantie in Spitzen bis zu 6-7 Beaufort ließ auch keinen Drachen staubfrei bleiben! Pünktlich zum letzten Tag des Drachenfestes beruhigte sich der Wind am Sonntag und wie bestellt, setzte um 17:00 Uhr leichter Regen ein. 

Gruppe 

Als sich die Drachenflieger bis zum nächsten Jahr verabschiedeten, waren sich viele einig -ein besseres Timing konnte es nicht geben !

Weitere Bilder und Impressionen gibt es bald auf: http://www.drachenbernhard.de

abgelegt unter: Fuerteventura — dingwerth um 12:29 am Mittwoch, 15 November, 2006

Sentinel Workshop des Drachenforums

Samstagmorgen, halb 8, Auf der Autobahn Richtung Frankfurt, genauer gesagt Rodgau.. In knapp 2 Stunden beginnt dort der Workshop des freundlichen Drachenforums mit dem Nähen des Sentinels, einem im Deutschland noch recht unbekannten Drachens.

Was wird mich dort erwarten? Die meisten kenne ich nur vom Lesen aus dem Forum. Wie wird das Nähen funktionieren? Der Sentinel wird erst mein zweiter selbstgenähter Drachen sein… Naja, abwarten, erstmal die 200 Kilometer noch hinter mich bringen und dann schauen wir mal..

Halb 10, Rodgau – Nieder-Roden, ich parke mein Auto vor der Workshopstätte, schnappe mir meinen Kuchen uns stürze mich ins Getümmel. Es sind auch schon fast alle da, die einen sind in Gespräche mit alten Bekannten vertieft, die anderen bedienen sich schon am Kuchenbuffet. Auch ich werde freundlich begrüßt, man stellt sich vor. Jetzt noch schnell meine Nähutensilien aus dem Auto geholt und am Tisch eingerichtet, dann geht es auch schon los.

Der Organisator erklärt kurz den Ablauf und teilt dann die Stoffe und die perfekt vorbereiteten Kleinteiletüten aus. Da sowohl “Profis” als auch Nähanfänger dabei sind, werden die ersten Schritte noch gemeinsam erklärt und gezeigt. Zwischenzeitlich legen die Geübten einen Nähspurt ein, dennoch bleibt genügend Zeit, den Langsameren die Schritte zu erklären und eventuell schon gemachte Fehler zu vermeiden….

Es war ein total angenehmes Arbeiten und Nähen, keine Hektik, auch für Mittagessen und Kaffeepausen war genügend Zeit, keiner wurde alleine gelassen, alle Fragen beantwortet und Probleme beseitigt.

Und schlussendlich, fast pünktlich um 18 Uhr waren alle Drachen fertig Jetzt noch ein Gruppenbild mit den 14 verschiedensten Sentinels gemacht, den Raum aufgeräumt und gesäubert. Nach der Verabschiedung und ein paar kurzen Gesprächen tritt die Hälfte der Teilnehmer ihren Rückweg an und die andere Hälfte traf sich noch in einer Rodgauer Lokalität, um den Workshop Revue passieren zu lassen.

Gruppenbild

Am darauf folgenden Sonntagmittag darf mein weißer Sentinel bereits die erste Höhenluft sch schnuppern und ich war schlichtweg begeistert. Da ich persönlich den Drachen noch nie in Real gesehen habe, bin ich von seinen Flugeigenschaften hin und weg. Auch meinen Vereinskameraden geht es ähnlich.

WS

Und alle Erbauerwaren sich einig, beim nächsten Workshop des Drachenforum sind wir wieder dabei. Mehr Infos zum Drachen und dem Workshop gibt es unter www.colorful-sky.de

abgelegt unter: Allgemein — christoph um 13:05 am Dienstag, 14 November, 2006

Was machen Drachenflieger, wenn kein Wind ist?

Richtig, sie Bauen!! Und was wird gebaut?? Drachen?? Nein, leider nicht ganz richtig… Zumindest hier im Saarland nicht!

An zwei windstillen Wochenenden haben sich einige Mitglieder des Drachenclub Nepomuk mit Ihrem Werkzeug bewaffnet um sich mit Motorsäge, Schleifmaschine und Pinsel einem alten Baumstamm zu widmen. Herausgekommen ist eine Sitzbank, die ein uriges Aussehen hat und Spaziergänger, die an der Drachenwiese vorrübergehen, zum Verweilen einlädt. Das dem tatsächlich so ist, haben die letzten sonnigen Tage gezeigt, die Bank war selten unbesetzt.Für den Sommer wurden noch zwei Sonnenschirmhalter installiert und als Markenzeichen wurde der Schriftzug des Drachenclubs im Holz verewigt.

Drachenbank

Zu sehen gibts dieses Prachtstück an der Drachenwiese des Drachenclub Nepomuk e.V. am Wasserturm in Völklingen/Saarland oder unter www.dc-nepomuk-vk.de

abgelegt unter: Saarland — christoph um 07:48 am Dienstag, 14 November, 2006

Zu alt zum Fliegen?

Am Wochenende auf der Drachenwiese traf ich einen uralten Bekannten. Also wirklich uralt … im Gegensatz zu mir. Der hatte dann auch schon ein bisschen Mühe das Ding bei den Windstärken in den Lüften zu halten. Bei jedem kleinen Ruck wollte er schon laut aufschreien, hat es sich aber doch noch irgendwie verkniffen. Ich hatte Mitleid. Armer alter Mann, dachte ich mir. Zu alt zum Drachenfliegen. Aber dann gibt es da ja noch Koryphäen wie Ray Bethell. Der ist bestimmt über 80 und trotzdem einer der Größten in der Szene. Wann ist man eigentlich zu alt zum Fliegen? Ich finde keine Antwort. Ich hoffe nur, dass es bei mir noch lange dauert, bis ich sagen muss: „Ich bin leider zu alt zum Fliegen.“

abgelegt unter: Allgemein — Insa Balssen um 16:51 am Montag, 13 November, 2006

Kite-Simulation

Für alle Kiter, die auch bei Nullwind oder im heimischen Großstadt-Dschungel nicht auf ihr Hobby verzichten wollen, gibt es eine bequeme Lösung: Kite-Surfen am heimischen PC. Unter www.flysim.com findet Ihr die interaktive 3D-Simulation KiteSim, mit der man realitätsnah das Gefühl von Freiheit und Geschwindigkeit in die heimischen vier Wände holen kann. Mit der Mouse könnt Ihr die Bewegungen des Kites kontrollieren und Eure Fähigkeiten an den Lenkseilen optimieren. Zahlreiche nützliche Features wie die Anzeige der Windgeschwindigkeit oder die Möglichkeit, die Leinenlänge zu variieren, runden die Simulation ab. Auf den Wind in den Haaren und die Gischt im Gesicht muss der Kiter allerdings verzichten – außer er (oder sie) greift auf Ventilator und Wasserpistole zurück.

abgelegt unter: Allgemein — Insa Balssen um 10:13 am Freitag, 10 November, 2006

Bastelstube Leyendecker

Trier, die Stadt der Römer, aber auch die Stadt der Drachen? Zumindest im Untergeschoss eines der größten deutschen Bastel & Kreativ-Fachgeschäfte fühlt man sich so. Auf etwa 50 Quadratmeter stehen die tollsten Drachen unterschiedlicher Größe zum Verkauf bereit. Die Abteilung wurde 1992 vom damaligen Mitarbeiter und Initiator des Trierer Drachenfestes Winfried Thomm aufgebaut. Über das Geschäft lassen sich Drachen aller Firmen beziehen. Bekannte Hersteller wie Invento-HQ, Elliot und Wolkenstürmer haben hier unglaublich viele Lenkdrachen und Einleiner als Ausstellungsstücke stehen. Selbst Kleinteile wie Karabiner, Endkappen, Schnüre und Stäbe sind im gut sortierten Sortiment zu erstehen. Die beiden zuständigen Verkäufer sind ebenfalls Drachenflieger, somit steht einer fachlich versierten und neutralen Beratung nichts im Wege. Leider fehlt ein Online-Shop. Aber halb so wild: Man greife einfach zum Telefonhörer und nehme die telefonische Beratung in Anspruch. So kann man übrigens auch bestellen. Um den Service abzurunden, steht uns Drachenfliegern ein hauseigener Reparatur-Service zur Seite, der beschädigte Segel oder zerbrochene Stäbe schnellstmöglich ersetzt oder die Reparatur in Auftrag gibt.

Bastelstube

Ihr seht, der Laden ist top. Und zwar so top, dass die Kunden vorrangig aus Luxemburg kommen. Aber auch aus dem Saarland und Teilen von Rheinland-Pfalz finden viele Drachenfreuende den Weg in die Bastelstube. Mein Tipp: Hingehen! Es lohnt sich. Weitere Infos gibt es unter www.bastelstube.de

abgelegt unter: Rheinland-Pfalz — christoph um 11:10 am Donnerstag, 9 November, 2006
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